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Erdbestattung - Feuerbestattung - Seebestattung - Anonyme Bestattung - Halbanonyme Bestattung

Unter einer Feuerbestattung versteht man die Einäscherung eines Leichnams in einem Krematorium. Die Überreste werden in eine Urne gegeben und können dann auf unterschiedliche Weise beigesetzt werden.

Die Feuerbestattung hat in den letzten Jahren an Zuspruch stark zugenommen. Die Gründe dafür sind die geringeren Bestattungskosten, da ein Urnengrab weitaus günstiger ist als ein herkömmliches Grab. Hinzu kommen ästhetische und hygienische Überlegungen.

Die Feuerbestattung bedarf einiger zusätzlicher Formalitäten. So muss vor allen Dingen vor der Verbrennung sichergestellt werden, dass die Identität des Leichnams gewährleistet ist, da, anders als bei einer Bestattung im Sarg, eine nachträgliche Untersuchung des Leichnams (Exhumierung) nicht möglich ist. Aus diesem Grund erfolgt vor der Kremation eine Leichenschau durch den Amtsarzt.

Der Leichnam wird in einem Sarg (i.d.R. ein kostengünstiger, unbehandelter Holzsarg ohne Verzierungen und Beschläge) im Krematorium verbrannt. Die Asche wird in einem speziellen Gefäß gesammelt, in eine Urne umgefüllt und dann an die Friedhofsverwaltung übergeben.